Ende Februar 2001, im Herbst 2003 und im Advent 2008 war ich jeweils für drei Tage in der deutschen Hauptstadt Berlin.
Bahnhöfe:
Zoologischer Garten:
Dieser Bahnhof mit seinen vier
Fernverkehrsgleisen platzt sprichwörtlich aus allen Nähten, denn pro Tag
verkehren
hier durchschnittlich 400 Züge (ohne S-Bahn-Verkehr! - diese
hat ihre eigenen Gleise). Bis zur Wende 1989 waren
es lediglich etwa 30 Züge
der damaligen DDR-Staatsbahn 'Deutsche Reichsbahn'. Als "Ersatz" wird
der Lehrter Bahnhof
in einiger Zeit zum neuen Berliner Fernverkehrsknotenpunkt.
Bild 1: Die
Halle mit den vier Gleisen für den Fernverkehr. Rechts, ausserhalb der Halle -
hier nicht im Bild, gibt es noch
zwei Gleise für den S-Bahn-Verkehr.
Blickrichtung Westen.
Bild 2: Blick Richtung Osten. Auf Gl. 1 steht ein IR-Zug
zur Weiterfahrt in den Ostbahnhof.
Bild 3: Kurze Zeit später fuhr ab Gl. 3 der ICE 1517 nach München über
Leipzig - Bamberg ab Gl. 2 ab. Dabei handelt
es sich um zwei zusammen gekuppelte,
je 7-teilige ICE-T der Baureihe 411. (=ICE-Neigezug)
Bild 4: Auf Gl. 3 fährt eine Doppelstock-Komposition ein als Regional-Express nach Dessau.
Bild 5: Der Steuerwagen von hinten vom Zug auf Bild 4.
Bild 6: Die neben der Haupthalle gelegenen zwei Gleise für den
S-Bahnverkehr. Hier mit einer typischen Komposition.
Bild 7: Ein moderner Doppelstocksteuerwagen, wie sie auf der Linie RE1
Frankfurt/Oder - Magdeburg eingesetzt werden.
Bild 8: Schlafwagen der Polnischen Staatsbahn PKP im Einsatz im Zug 449
nach Krakau.
Friedrichstrasse:
Bild 9: Zwischen
dem Bahnhof Zoo und dem Ostbahnhof liegt der Bahnhof Friedrichstrasse. Hier zu
sehen die vier
Geleise des Fernverkehrs. Hier halten nur die Regional-Express Züge.
Die S-Bahnen haben ein anderes Perron: S. Bild 11. Er war zu DDR-Zeiten der
einzige geöffnete Durchgangsbahnhof Ost-West in Berlin.
Bild 10: Ausfahrt eines RE- und S-Bahn-Zuges Richtung Ostbahnhof.
Bild 11: Perron der S-Bahnzüge.
Hauptbahnhof - Lehrter Bahnhof:
Bilder 12 und 13: Der glasüberdachte Teil des
neue entstehenden Berliner Hauptbahnhofes: Momentan (im Herbst 2003) halten hier
nur die S-Bahn-Züge an den nördlichsten beiden Gleisen.
In der Stadt:
Bild 14: Die
Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche am Ende des Ku' damm. Sie wurde am Ende des
2.Weltkrieg zerbombt.
Bild 15: Am Potsdamer Platz: Hochhaus der Konzernleitung der DB (Deutsche Bahn AG).
Bild 16: Mauerreststücke stehen genau auf der Grenzlinie; als
Gedenkstätte.
Bild 17: Im Sony-Center beim/am Potsdamer Platz: Der gedeckte Innenhof
ist weihnachtlich geschmückt.
Bild 18: Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt: Brandenburger Tor. Aus
Sicht von Osten gegen Westen. Das wohl geschichtsträchtigste Objekt der
deutschen Trennung,
denn zu DDR-Zeiten war dieser Ort absolutes Sperrgebiet.

Bild 19: ... Blick von Westen gegen Osten auf das Tor.
Bilder 20 bis 23: Aufnahmen vom Pariser Platz (Ostseite) auf dieses Tor.
Bilder 24 und 25: Der Verlauf der Mauer wurde mit Kopfsteinpflaster
in der Strasse markiert. (Den roten Strich auf der Vergrösserung von Bild 25
habe ich zur besseren Sichtbarkeit nachgezeichnet.)
Bild 26: Eine Metallplatte auf der Strasse zeigt den Verlauf der Mauer.
Bild 27: Blick durch die Strasse des 17. Juni hinunter auf die Siegessäule
am "Grossen Stern" im Bezirk Tiergarten.
Bild 28: Der Reichstag, Sitz der Deutschen Regierung und des Parlamentes.
Bild 29: Nochmals das Reichstagsgebäude mit der
gläsernen Kuppel von der Spree aus gesehen.
Bild 30: Von der Wiese westlich des Reichstages aus gesehen: die
Schweizer Botschaft und der neue Berliner Hauptbahnhof.
Bild 31: ... das Kanzleramt.
Bild 32: ... der Reichstag selber.
Bild 33: Der östliche Gebäudetrakt des Regierungsgebäudes.
Bild 34: ... wo bis 1990 die Grenze (Mauer) BRD-DDR
verlief. Heute ist es nicht mehr aussergewöhnlich diese Linie zu überschreiten.
Bild 35: Blick vom Spreeufer neben dem Reichstag in Richtung
Brandenburger Tor. Auf der Vergrösserung dieses Fotos habe ich wieder einen
roten Strich draufgemalt, dort wo sich die Mauer bis Ende 1989 befand. Darum
auch die Totenkreuze am Geländer: zum Gedenken an die "Maueropfer".
Bild 36: Neue Gebäude für die Verwaltung und Regierung Deutschlands
entstehen vis-à-vis dem Reichstag.
Bild 37: Das Bundeskanzleramt. Seit Berlin wieder die Hauptstadt ist und
die Regierung von Bonn (wieder) hierher umzog wurden dutzende neuer Gebäude
erstellt.
Bild 38: Das Schöneberger Rathaus: Von dem Balkon dieses Gebäude sprach
der damalige U.S.-Präsident JFK (John Fitzgerald Kennedy) seinen berühmten
Satz: "ig bian ain Börliner". (Text
dieser Rede.)
Bild 39: Der Fernsehturm am Alexanderplatz.
Bild 40: Die Bahnlinie für S-Bahn und Fernverkehr durchquert die ganze
Stadt von West-Ost auf einem Damm/Brücke: hier der "Hochbahnhof"
für S-Bahn Alexanderplatz, im Ostteil der Stadt.
Bild 41: Blick zurück auf den Turm von der Karl Liebknecht-Strasse.
Bild 42: Der Dom auf der Spreeinsel.
Bild 43: Die schöne Glaskuppel auf dem Reichstag, gesehen von der
Terrasse aus.
Bild 44: Aussicht von der Terrasse: Panorama gegen Süden.
Bild 45: Das Brandenburger-Tor.
Bild 46: Gebäude am Potsdamer-Platz.
Bild 47: In die Region um den Bahnhof Zoo: Das Hotel Interconti und die
Gedächtniskirche.
Bild 48: ... auf den Hauptbahnhof (früher Lehrter Bahnhof).
Bild 49: ... auf den einstigen Grenzbahnhof Friedrichstrasse.
Bild 50: ... auf den Fernsehturm am Alexanderplatz.
Bild 51: In der Kuppel des Reichstages: Mit diesen Spiegeln wird
Tageslicht in den Plenarsaal darunter reflektiert.
Aussicht vom Fernsehturm am Alexanderplatz:
Fotos aufgenommen von der "Zuschauerhöhe" von 204m über Boden.
Bild 52: Blick auf den Alexanderplatz
hinunter.
Bild 53: ... auf die Karl-Marx-Allee
Bild 54: ... nordwärts.
Bild 55: ... auf das Brandenburger Tor und den dahinterliegenden Park
Tiergarten.
Bild 56: ... auf den Ostbahnhof und die Spree (Fluss durch Berlin).
Gedenkstätten und -orte der Berliner Mauer:
Eigentlich gehörten diese Fotos zu der oberen
Rubrik, aber da dieses - tragischerweise - wohl berühmteste und
bekannteste
Bauwerk der Deutschen Hauptstadt so viel zur gesamtdeutschen Geschichte
beigetragen hat, widme ich
diesem Thema seine eigene Rubrik.
Weitere Informationen und Geschichte über deren Entstehung/Geschichte und einer
Karte, wo sie durchführte, siehe
folgender Links: Die
Berliner Mauer oder Berliner Mauer.
(Persönliche Anmerkung: Wenn ich hier "West" und "Ost"
schreibe dient das lediglich - und nur - als Orientierungshilfe!
Das hat absolut
nichts mit persönlicher, politischer Einstellung zu tun!)
Checkpoint Charlie:
Bild 57: Der wohl bekannteste innerdeutsche Grenzübergang, an der Kreuzung
Friedrich- / Zimmerstrasse. Blick von der Kochstrasse
in Richtung Nord in die
ehemalige DDR. An diesem Übergang durften alle "Ausländer", d.h.
nicht Bürger der BRD,
in den "Osten" einreisen. Die anderen Übergänge
durften nur von "West-Berlinern" oder "BRD-Bürger" benutzt
werden.
Bild 58: ... als Mahnmal wurde das kleine Zollhäuschen der Amerikaner
hier belassen. An dieser Stelle befindet sich das
"Museum"/Gedenkausstellung "Haus am Checkpoint Charlie".
Bilder 59 und 60: Bekannte Anschrifttafel an diesem Checkpoint. (Vor- u. Rückseite)
Bild 61: Vor dem "Haus am Checkpoint" stehen noch diese zwei
Mahnmale: ein Grenzpfahl und ein Stück der Mauer, die
in der letzten Phase
deren Bestandes, nach dem dritten "Umbau", vier Meter hoch war.
Am Mauerpark an der Niederkirchnerstrasse:
Bild 62: Bei der Gedenkstätte "Topografie des Terrors"
wurde noch ein etwa 200m langes Stück der Mauer stehen gelassen.
(Blick von der
Westseite)
Bild 63: Blick zurück gegen den Checkpoint Charlie, ganz rechts im Bild der
erwähnte Gedenkstätte, die im "Westteil" lag.
Bild 64: Schild/Tafel an der Mauer.
Bild 65: Die Mauer von ganz nah.
Bild 66: Etwa 20 Meter weiter rechts vom Standort auf Bild 62 wurden Reste
von Keller und Bunker der NSDAP/SS-Gestapo
aus der Nazizeit ausgegraben. - Darum
ist hier der Name "Topografie des Terrors" von doppeltem Sinn her
gegeben!
An der Bernauerstrasse:
Bild 67: Schild einer weiteren geschichtsträchtigen Strasse. Hier
war die ganze Strasse und das Trottoir bis an die Hausfassade auf der südlichen
Strassenseite "Westen" und ab der Hausmauer war "Osten", so
dass im August 1961 einige Menschen aus den Fenstern sprangen, um auf dem
Trottoir - im Westen - zu landen und damit aus der DDR zu flüchten. Die
DDR-Regierung liess darauf diese Häuser gewaltsam räumen, mauerte alle Fenster
zu und riss diese Gebäude später ab. Sogar noch 1985 wurde ein im Sperrgebiet
liegende Kirche gesprengt...
Bild 68: Gedenktafel der Mauergedenkstätte an der Kreuzung Bernauer- /
Ackerstrasse.
Bild 69: Ein Stück original DDR-Grenze wurde in dieser Gedenkstätte im
Ursprungszustand belassen.
Bild 70: Blick durch eine Ritze der "Vorderlandsmauer" auf das
Sperrgebiet und die eigentliche (Grenz-)Mauer.
Bild 71: Häuserfront im "Osten" an der Strelitzerstrasse. An der
grossen, öden Hauswand waren früher andere Häuser angebaut, die -
wie schon bei Bild 67 beschrieben - geräumt und abgerissen wurden, weil deren Bewohner über
das Sperrgebiet und die Mauer auf die "Westseite" hätten sehen können...
Bild 72: Der ehemalige "Todesstreifen"/Sperrgebiet. In der
Bildmitte steht eine Kapelle, dort wo bis 1985 die Kirche stand, welche von
der
DDR-Führung gesprengt wurde.
Bild 73: Von der Aussichtsplattform auf der Gedenkstätte auf die Kreuzung
Bernauer- und Ackerstrasse.
Bild 74: Blick auf die ehemalige Grenzanlage, Todesstreifen.
Bild 75: Der Fernsehturm am Alexanderplatz, Blick ab dem Eingang der
U-Bahn-Station Bernauer Strasse.
Für weitere Bilder zur "innerdeutschen" Grenze ausserhalb Berlins, siehe unter: Niedersachsen-Bremen
Im Zoo:
Bilder 76 bis 79: Der Panda-Bär namens
"Bao Bao".
Bilder 80 bis 82: Braunbären
Mit dem Zug 20 Minuten westlich Berlins liegt bereits die Brandenburgische Landeshauptstadt mit dem bekannten Schloss Sanssouci.
Bild 83: Bis hierher verkehren die
S-Bahn-Züge Berlins (mit seitlicher, dritter Stromschiene statt Fahrleitung):
Potsdam Hauptbahnhof.
Bild 84: Ganz am westlichen Rand des
Schlossparkes liegt das Neue Palais.
Bild 85: Die recht lange Hauptallee
durchquert den Park bis zum Brunnen ...
Bild 86: ... vor dem Schloss
Sanssouci.
